Schlüsselwörter : Google Tag Manager, Conversion Tracking, Web Analytics Schweiz, Google Analytics 4, Meta Pixel, Tracking-Fehler vermeiden, GTM Container, BSZ Online Solutions
Stell dir vor, du schaltest eine neue Online-Kampagne. Die Ausgaben laufen, die Klicks steigen, doch am Ende des Monats stellst du fest: Die Zahlen in Google Analytics passen überhaupt nicht zu den Anfragen in deinem Postfach. Dein Webentwickler stellt fest, dass bei der letzten Anpassung der Website versehentlich der Code-Schnipsel für das Conversion-Tracking gelöscht wurde. Wertvolle Daten sind unwiederbringlich verloren, und niemand kann genau sagen, welche Anzeige eigentlich funktioniert hat.
Genau dieses Szenario erleben Unternehmen immer wieder. Je mehr digitale Werkzeuge – von Google Analytics 4 über Google Ads bis hin zum Meta Pixel – zum Einsatz kommen, desto unübersichtlicher wird das Fundament der eigenen Website.
Das Problem: Code-Chaos und lange Wartezeiten
Ohne eine strukturierte Lösung muss für jedes Tool und jedes Event (wie das Absenden eines Formulars oder ein Klick auf eine Telefonnummer) ein eigener Code direkt in den Quellcode der Website eingebaut werden. Das bringt typische Hürden mit sich:
Hohes Fehlerrisiko: Viele verschiedene Code-Schnipsel führen leicht zu Konflikten und ungenauen Messungen.
Abhängigkeit von der IT: Jede kleine Anpassung bedeutet ein Ticket beim Webentwickler und bringt Wartezeiten mit sich.
Verzögerungen im Marketing: Neue Kampagnen starten verspätet, weil das passende Tracking nicht rechtzeitig eingebaut ist.
Die Lösung: Der Google Tag Manager als zentrale Schaltstelle
Der Google Tag Manager (GTM) löst diese Probleme von Grund auf. Anstatt Dutzende Skripte im Code der Website zu verteilen, wird nur noch ein einziger Container-Code installiert. Sämtliche Tools laufen fortan über diese eine Schnittstelle.
Das bringt spürbare Vorteile für den Alltag:
Zentrale Steuerung: Alle Tracking-Tags, Auslöser (Trigger) und Variablen werden übersichtlich an einem zentralen Ort verwaltet.
Maximale Flexibilität: Neue Messpunkte lassen sich im Handumdrehen einrichten, ohne dass auch nur eine Zeile Website-Code geändert werden muss.
Höchste Datenqualität: Änderungen können in einem integrierten Vorschau-Modus vorab auf Herz und Nieren getestet werden. So landen nur geprüfte Daten in deinen Systemen.
Erfolgreiches Performance Marketing basiert nicht auf Bauchgefühl oder unvollständigen Statistiken. Der Google Tag Manager ist kein unnötiger Luxus, sondern die notwendige technische Basis, um dein Marketing messbar und effizient zu gestalten.
Ab dem 15. September 2026 ändert Cloudflare den Umgang mit verschiedenen Crawlern. Das kann Auswirkungen darauf haben, ob Suchmaschinen wie Google, Bing oder auch KI-Systeme weiterhin korrekt auf eine Webseite zugreifen können.
Cloudflare unterscheidet Crawler mittlerweile nach drei Verwendungszwecken:
Search: Crawling für Suchmaschinen
Agent: Zugriffe durch KI-Assistenten
Training: Nutzung von Inhalten für das Training von KI-Modellen
Das Besondere dabei: Einige bekannte Crawler wie Googlebot, BingBot und Applebot können mehreren Kategorien gleichzeitig zugeordnet sein. Wurde bei einer Webseite in Cloudflare beispielsweise das Training blockiert oder früher die Funktion zur Blockierung von KI-Bots aktiviert, kann dies ab dem 15. September dazu führen, dass der entsprechende Crawler vollständig blockiert wird.
Was bedeutet das für unsere Kunden bei BSZ Online Solutions? Solche technischen Entwicklungen gehören für uns zur laufenden Betreuung einer Webseite. Wir achten nicht nur auf Inhalte, Suchmaschinenoptimierung und Google-Präsenz, sondern auch darauf, dass die Webseiten unserer Kunden für Google und andere relevante Systeme technisch korrekt erreichbar bleiben.
Dazu gehört auch, Änderungen bei Cloudflare, Google und anderen wichtigen Anbietern laufend zu verfolgen und bei Bedarf die entsprechenden Einstellungen zu prüfen und anzupassen.Unsere Kunden sind bei uns in sicheren Händen: Wir beobachten relevante Entwicklungen rund um Google, SEO, KI und Webtechnologien laufend und reagieren, wenn daraus Handlungsbedarf für die von uns betreuten Webseiten entsteht. So stellen wir sicher, dass unsere Kunden auch bei technischen Veränderungen bestmöglich aufgestellt bleiben.
Teil 2 unserer Serie zur KI-Sichtbarkeit. In Teil 1 ging es um die grundsätzliche Frage, ob klassische SEO durch KI an Bedeutung verliert. Die Antwort war ein klares Nein – gute SEO bleibt das Fundament, und Google bestätigt das in seiner eigenen Dokumentation. In diesem Teil geht es konkreter zu: um die Situation in der Schweiz und um die Arbeit, die wir bei BSZ dafür leisten.
Die Art, wie Menschen nach einem Anbieter suchen, verschiebt sich gerade. Neben die klassische Google-Suche tritt ein zweiter Weg. Statt ein paar Stichworte einzugeben und die Trefferliste durchzugehen, formulieren immer mehr Leute eine ganze Frage – und richten sie an eine KI. «Welchen Anbieter empfiehlst du für …?» Was zurückkommt, ist keine Linkliste, sondern eine fertige Antwort mit ein, zwei Namen darin. Steht Ihr Name nicht dabei, taucht Ihr Unternehmen für diese Person gar nicht erst auf.
Damit verschiebt sich auch die Frage, die man sich als Unternehmen stellen sollte. «Auf welcher Google-Position stehe ich?» ist nach wie vor wichtig. Neu dazu kommt: Was tun Sie eigentlich dafür, dass auch eine KI Ihre Website findet, versteht und weiterempfiehlt?
Womit sucht die Schweiz – und was ist neu?
In der klassischen Websuche führt in der Schweiz weiterhin Google, und zwar deutlich: über 81 Prozent Marktanteil (StatCounter, Juni 2026). Daran ändert sich vorerst nichts, und für die meisten Unternehmen bleibt die Google-Suche der wichtigste Kanal überhaupt. So weit, so bekannt.
Spannend wird das noch junge Feld daneben: die KI-Assistenten. Hier verteilt sich die Nutzung anders, und ein Anbieter liegt klar vorne. Die Zahlen von StatCounter für die Schweiz (Juni 2026):
ChatGPT (OpenAI): rund 72–77 %
Gemini (Google): rund 8 %
Perplexity: rund 6–8 %
Claude (Anthropic): rund 4–7 %
Copilot (Microsoft): rund 3–6 %
Man kann es so zusammenfassen: Wenn jemand in der Schweiz eine KI um eine Empfehlung bittet, landet er in den allermeisten Fällen bei ChatGPT. Das ist kein Widerspruch zur Stärke der Google-Suche, sondern ein zusätzlicher Kanal, der sich parallel dazu aufgebaut hat. Wer sichtbar bleiben will, muss künftig beide im Blick haben – die Suche, in der Google den Ton angibt, und die KI-Assistenten, in denen aktuell ChatGPT dominiert.
Der praktische Haken daran: ChatGPT und Perplexity holen sich ihre Informationen anders als die Google-Suche. Sie bringen eigene Crawler mit und folgen eigenen Regeln. Nur gute Inhalte zu haben, reicht deshalb nicht – die Inhalte müssen bei diesen Systemen auch tatsächlich ankommen.
Woran wir bei BSZ arbeiten
Ob eine KI ein Unternehmen empfiehlt, ist weder Glück noch ein cleverer Kniff. Dahinter steckt saubere Arbeit auf mehreren Ebenen. Fünf davon nehmen wir für unsere Kunden in die Hand.
Zugang für die richtigen Crawler
Bevor ChatGPT oder Perplexity etwas zitieren können, müssen ihre Crawler die Seite überhaupt abrufen dürfen. Das wird in der robots.txt geregelt – und genau hier passieren die meisten unbemerkten Fehler. Nicht selten sperrt eine Sicherheitseinstellung, eine Firewall oder ein Plugin diese Bots aus, ohne dass es jemand mitbekommt.
Dabei lohnt der Blick ins Detail. OpenAI setzt laut eigener Dokumentation drei verschiedene Bots ein: GPTBot für das Training der Modelle, OAI-SearchBot für die Sichtbarkeit in den ChatGPT-Suchergebnissen und ChatGPT-User für den Abruf im Moment, in dem ein Nutzer fragt. Für die Empfehlung in der Antwort zählt vor allem OAI-SearchBot – und der wird oft übersehen. Wir prüfen die robots.txt und richten sie so ein, dass die relevanten Crawler durchkommen, den PerplexityBot eingeschlossen.
Inhalte, die eine KI zitieren kann
KI-Systeme greifen bevorzugt auf Seiten zurück, die eine Frage direkt beantworten – nicht auf Texte, in denen die Antwort irgendwo im Fliesstext steckt. Wir bauen Inhalte deshalb so auf, dass das Wesentliche oben steht. Konkrete Angaben gehören dazu: Standort, Einzugsgebiet, Leistungen, Spezialisierungen. Wo es passt, ergänzen wir einen FAQ-Bereich, denn dieses Frage-Antwort-Format entspricht genau der Denkweise dieser Systeme. Eine KI kann nur weiterempfehlen, was sie konkret fassen kann – «Ihr innovativer Partner für Lösungen» gehört nicht dazu.
Strukturierte Daten
Mit Schema.org-Markup hinterlegen wir die Kerninformationen einer Website in einer Form, die Suchmaschinen und KI-Systeme direkt auslesen: wer Sie sind, wo Sie sitzen, was Sie anbieten, wann Sie erreichbar sind. Das reduziert die Gefahr, dass ein System Sie unvollständig oder falsch wiedergibt – und erhöht die Chance, überhaupt korrekt genannt zu werden.
Präsenz ausserhalb der eigenen Seite
Kein System verlässt sich allein darauf, was eine Website über sich selbst schreibt. Was zählt, ist die Bestätigung von aussen. Wir sorgen dafür, dass das Google-Unternehmensprofil vollständig und aktuell ist, dass die Einträge in relevanten Branchen- und Verzeichnisplattformen korrekt sind und dass Name, Adresse und Telefonnummer überall identisch sind. Diese Übereinstimmung wirkt unscheinbar, ist aber ein starkes Signal: Ein Unternehmen, das in mehreren vertrauenswürdigen Quellen einheitlich auftaucht, gilt als etabliert.
Ein sauberes technisches Fundament
Am Ende zählt das Handwerk, auf das schon Teil 1 hingewiesen hat: kurze Ladezeiten, eine klare Überschriftenstruktur, aussagekräftige Titel, HTTPS, mobile Optimierung. Das wirkt in der klassischen Suche und in den KI-Features gleichermassen. Und wir melden jede Website in der Google Search Console an – ein Schritt, den Google ausdrücklich empfiehlt, um technische Probleme früh zu sehen.
Ein Fundament, zwei Kanäle
Die Kernbotschaft aus Teil 1 gilt weiterhin: Es braucht keine Geheimwissenschaft und keine Wunderdatei. Ein solides Fundament bleibt ein solides Fundament – in der Google-Suche wie in ChatGPT. Was hinzukommt, ist das Bewusstsein für den zweiten Kanal. In der Schweiz läuft die KI-gestützte Suche heute überwiegend über ChatGPT und Perplexity. Wer das einbezieht und seine Website darauf ausrichtet, verschafft sich einen Vorsprung.
Einiges davon lässt sich sogar selbst überprüfen. Wie, das zeigen wir in Teil 3: einen praktischen Check mit fünf Punkten, die Sie in wenigen Minuten selbst testen können.
Sie möchten nicht warten? Melden Sie sich. Wir sehen uns an, wie Ihre Website heute für die KI-gestützte Suche aufgestellt ist – und wo die grössten Hebel liegen.
Quellen: StatCounter Global Stats, «AI Chatbot Market Share Switzerland» und «Search Engine Market Share Switzerland» (gs.statcounter.com, Juni 2026); OpenAI, «Bots» (developers.openai.com); Perplexity, «Bots» (docs.perplexity.ai); Google Search Central, «AI features and your website» (developers.google.com). Marktanteile gerundet, Stand der Recherche.
Kategorie: SEO & Suchmaschinenmarketing Lesezeit: ~3-4 Minuten Schlüsselwörter: Google Search Console, Platform Properties, Social Media SEO, Google Update, Social Traffic messen, Suchmaschinenoptimierung Schweiz, BSZ Online Solutions, Content Marketing
Stellen Sie sich vor, jemand sucht nach einer neuen Dienstleistung, einem spannenden Tutorial oder einem passenden Produkt in der Schweiz. Statt sich nur durch klassische Webseiten zu klicken, findet die Person heute immer öfter direkt Ihre YouTube-Videos, TikToks, Instagram-Beiträge oder X-Posts in den Suchergebnissen.
Google listet Ihren Content prominent auf, vielleicht sogar im Google Discover Feed. Der Nutzer klickt – und landet direkt auf Ihrem Social-Media-Profil.
Ein Riesenerfolg für Ihr Marketing, oder? Das Problem war bisher nur: Sie haben im Hintergrund fast nichts davon mitbekommen. In Ihrer Suchmaschinen-Statistik tauchten diese Erfolge einfach nicht auf, da Ihnen fremde Domains wie youtube.com oder instagram.com nicht gehören. Ein brandneues Google-Update ändert das ab sofort komplett.
Das Problem mit dem „unsichtbaren“ Social-Traffic
Wenn heute jemand über die Google-Suche auf Ihre Social-Media- oder Videokanäle gelangt, gab es für SEO-Tools bisher ein grosses Problem. Die Plattform-Grenze verhielt sich beim Klick wie eine unsichtbare Wand.
Die Google Search Console konnte Ihnen keine Daten dazu liefern. In den Social-Media-Apps sahen Sie zwar Klicks und Views, wussten aber nie, nach welchen konkreten Begriffen die Nutzer auf Google eigentlich gesucht hatten. Sie blieben auf diesem Auge quasi blind und konnten den echten Suchmaschinen-Erfolg Ihrer externen Kanäle überhaupt nicht messen.
Die Lösung: Google macht den Plattform-Traffic messbar
Google hat nun ein weltweites Update ausgerollt, das dieses Rätsel löst. Ab sofort gibt es in der Google Search Console eine völlig neue Funktion namens „Platform Properties“ (Plattform-Properties).
Zentrale Einbindung: Sie können ab sofort Accounts und Kanäle von Instagram, TikTok, X und YouTube direkt in der Search Console hinzufügen, um herauszufinden, wie Besucher Ihren Content über Google finden.
Einfache Einrichtung: Man muss keine Website besitzen, nichts umprogrammieren oder manuell DNS-Einträge beim Hosting ändern. Nach einer kurzen Verifizierung läuft die Datenerfassung einfach mit.
Ehrliche Daten: Sie sehen endlich schwarz auf weiss, mit welchen genauen Suchanfragen, Impressionen und Klicks die Menschen den Weg von der Google-Suche zu Ihren Beiträgen finden.
Was bedeutet das für die Zukunft Ihres Unternehmens?
Dieses Update schickt eine ganz klare Botschaft an den Markt: Die strikten Grenzen zwischen klassischer Website und Social Media verschwinden in der Google-Suche.
Suchergebnisse bestehen längst nicht mehr nur aus Text. Nutzer suchen plattformübergreifend, und Google belohnt Videos und Social-Posts, die exakte Antworten liefern. Wer heute schon eine starke Content-Präsenz auf verschiedenen Kanälen hat, wird von Google gelistet – und kann diesen Erfolg dank der neuen Search Console Funktion jetzt auch endlich im Detail analysieren und ausbauen.
Es ist der perfekte Zeitpunkt, um nicht nur die eigene Website, sondern die gesamte digitale Präsenz fit für die Zukunft zu machen. Denn die Art und Weise, wie Inhalte gesucht und konsumiert werden, verändert sich gerade rasant.
Möchten Sie wissen, ob Ihr Social-Media-Content bereit für die neue Suchwelt ist?
Wir bei BSZ Online Solutions behalten die neuesten Updates für Sie im Auge und sorgen dafür, dass Ihre digitalen Kanäle exakt dort sichtbar sind, wo Ihre Kunden von morgen suchen.
Author: BSZ Online Solutions AG Kategorie: Web Analytics / KI-Sichtbarkeit Lesezeit: ~4-5 Minuten Schlüsselwörter: Google Analytics, KI-Traffic, AI Assistant, ChatGPT, Google Gemini, Claude, Perplexity, KI-Suche, Webanalyse, Website-Traffic, digitale Sichtbarkeit, Marketing-Attribution, BSZ Online Solutions, Zukunft der Suche, Schweiz
Stellen Sie sich vor, jemand sucht nach einer neuen Dienstleistung oder einem passenden Produkt in der Schweiz. Statt Google zu nutzen, fragt die Person heute immer öfter einen KI-Assistenten: „Welche Agentur in Zürich passt zu meinem Projekt?“ oder „Wo finde ich nachhaltige Möbel in der Region?“
Die KI antwortet, empfiehlt Ihr Unternehmen und liefert direkt den passenden Link zu Ihrer Website mit. Der Nutzer klickt – und landet bei Ihnen.
Ein Riesenerfolg für Ihr Marketing, oder? Das Problem war bisher nur: Sie haben im Hintergrund nichts davon mitbekommen. In Ihrer Statistik tauchten diese Besucher einfach als „unbekannt“ auf. Ein brandneues Google-Update ändert das ab sofort komplett.
Das Problem mit den „unsichtbaren“ Besuchern
Wenn heute jemand über ChatGPT, Google Gemini oder andere KI-Bots auf eine Website gelangt, gab es für Statistik-Tools bisher ein grosses Problem. Die KI verhielt sich beim Klick wie eine unsichtbare Wand.
Google Analytics konnte nicht erkennen, woher der Besucher kam. Für Sie sah es in den Berichten einfach so aus, als hätte der Nutzer Ihre Webadresse direkt von Hand in den Browser eingetippt. Sie blieben auf diesem Auge quasi blind und konnten den echten Erfolg von KI-Empfehlungen überhaupt nicht messen.
Die Lösung: Google macht den KI-Traffic sichtbar
Google hat nun ein weltweites Update ausgerollt, das dieses Rätsel löst. Ab sofort gibt es in Google Analytics einen eigenen, vollautomatischen Bereich namens „AI Assistant“.
Automatische Erkennung: Das System erkennt im Hintergrund ganz von alleine, ob ein Besucher von ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity zu Ihnen geschickt wurde.
Kein Aufwand für Sie: Man muss nichts umprogrammieren oder manuell einrichten. Die Erkennung läuft ab sofort einfach mit.
Ehrliche Daten: Sie sehen endlich schwarz auf weiss, wie viele Menschen bereits über die neuen KI-Kanäle den Weg zu Ihnen finden.
Was bedeutet das für die Zukunft Ihres Unternehmens?
Dieses Update schickt eine ganz klare Botschaft an den Markt: Wer im Internet nützliche, ehrliche und gut strukturierte Inhalte anbietet, gewinnt.
KI-Assistenten erfinden ihre Empfehlungen nämlich nicht einfach. Sie durchsuchen das Netz nach den vertrauenswürdigsten Antworten für ihre Nutzer. Wer heute schon eine starke digitale Basis hat, wird von den Chatbots empfohlen – und kann diesen Erfolg dank Google jetzt auch endlich messen und beweisen.
Es ist der perfekte Zeitpunkt, um die eigene Website fit für die Zukunft zu machen. Denn die Art und Weise, wie Menschen nach Unternehmen suchen, verändert sich gerade rasant.
Möchten Sie wissen, ob Ihre Website bereit für die KI-Suchwelt ist?
Wir bei BSZ Online Solutions behalten die neuesten Updates für Sie im Auge und sorgen dafür, dass Ihre digitalen Kanäle exakt dort sichtbar sind, wo Ihre Kunden von morgen suchen.
Die Pandemie hat den Menschen gezeigt, wie sie Videoanrufe am besten nutzen – oder auch nicht –, um ihre Beziehungen zu pflegen oder zu vertiefen.
In Zukunft werden Menschen Videoanrufe vor allem für folgende Zwecke nutzen:
Bestehende Beziehungen aufrechterhalten
Persönliche Gespräche unter vier oder sechs Augen
Gelegentliche Pflege bestehender Beziehungen zu Personen, die physisch weit entfernt sind oder mit denen eine Interaktion im echten Leben nicht möglich ist
Parallelaktivitäten
Vorübergehender Ersatz für physische Begegnungen
Spezifische Interaktionen oder Diskussionen zu bestimmten Themen
In Zukunft werden Menschen Videoanrufe für folgende Zwecke weniger nutzen:
Neue Leute kennenlernen, Unterhaltungen mit Menschen mit wenig Gemeinsamkeiten
Gruppengespräche
Neue Beziehungen aufbauen
Gemeinsame Aktivitäten wie Essen oder Menschen beobachten