Kategorie: SEO & Suchmaschinenmarketing Lesezeit: ~3-4 Minuten Schlüsselwörter: Google Search Console, Platform Properties, Social Media SEO, Google Update, Social Traffic messen, Suchmaschinenoptimierung Schweiz, BSZ Online Solutions, Content Marketing
Stellen Sie sich vor, jemand sucht nach einer neuen Dienstleistung, einem spannenden Tutorial oder einem passenden Produkt in der Schweiz. Statt sich nur durch klassische Webseiten zu klicken, findet die Person heute immer öfter direkt Ihre YouTube-Videos, TikToks, Instagram-Beiträge oder X-Posts in den Suchergebnissen.
Google listet Ihren Content prominent auf, vielleicht sogar im Google Discover Feed. Der Nutzer klickt – und landet direkt auf Ihrem Social-Media-Profil.
Ein Riesenerfolg für Ihr Marketing, oder? Das Problem war bisher nur: Sie haben im Hintergrund fast nichts davon mitbekommen. In Ihrer Suchmaschinen-Statistik tauchten diese Erfolge einfach nicht auf, da Ihnen fremde Domains wie youtube.com oder instagram.com nicht gehören. Ein brandneues Google-Update ändert das ab sofort komplett.
Das Problem mit dem „unsichtbaren“ Social-Traffic
Wenn heute jemand über die Google-Suche auf Ihre Social-Media- oder Videokanäle gelangt, gab es für SEO-Tools bisher ein grosses Problem. Die Plattform-Grenze verhielt sich beim Klick wie eine unsichtbare Wand.
Die Google Search Console konnte Ihnen keine Daten dazu liefern. In den Social-Media-Apps sahen Sie zwar Klicks und Views, wussten aber nie, nach welchen konkreten Begriffen die Nutzer auf Google eigentlich gesucht hatten. Sie blieben auf diesem Auge quasi blind und konnten den echten Suchmaschinen-Erfolg Ihrer externen Kanäle überhaupt nicht messen.
Die Lösung: Google macht den Plattform-Traffic messbar
Google hat nun ein weltweites Update ausgerollt, das dieses Rätsel löst. Ab sofort gibt es in der Google Search Console eine völlig neue Funktion namens „Platform Properties“ (Plattform-Properties).
Zentrale Einbindung: Sie können ab sofort Accounts und Kanäle von Instagram, TikTok, X und YouTube direkt in der Search Console hinzufügen, um herauszufinden, wie Besucher Ihren Content über Google finden.
Einfache Einrichtung: Man muss keine Website besitzen, nichts umprogrammieren oder manuell DNS-Einträge beim Hosting ändern. Nach einer kurzen Verifizierung läuft die Datenerfassung einfach mit.
Ehrliche Daten: Sie sehen endlich schwarz auf weiss, mit welchen genauen Suchanfragen, Impressionen und Klicks die Menschen den Weg von der Google-Suche zu Ihren Beiträgen finden.
Was bedeutet das für die Zukunft Ihres Unternehmens?
Dieses Update schickt eine ganz klare Botschaft an den Markt: Die strikten Grenzen zwischen klassischer Website und Social Media verschwinden in der Google-Suche.
Suchergebnisse bestehen längst nicht mehr nur aus Text. Nutzer suchen plattformübergreifend, und Google belohnt Videos und Social-Posts, die exakte Antworten liefern. Wer heute schon eine starke Content-Präsenz auf verschiedenen Kanälen hat, wird von Google gelistet – und kann diesen Erfolg dank der neuen Search Console Funktion jetzt auch endlich im Detail analysieren und ausbauen.
Es ist der perfekte Zeitpunkt, um nicht nur die eigene Website, sondern die gesamte digitale Präsenz fit für die Zukunft zu machen. Denn die Art und Weise, wie Inhalte gesucht und konsumiert werden, verändert sich gerade rasant.
Möchten Sie wissen, ob Ihr Social-Media-Content bereit für die neue Suchwelt ist?
Wir bei BSZ Online Solutions behalten die neuesten Updates für Sie im Auge und sorgen dafür, dass Ihre digitalen Kanäle exakt dort sichtbar sind, wo Ihre Kunden von morgen suchen.
Author: BSZ Online Solutions AG Kategorie: Web Analytics / KI-Sichtbarkeit Lesezeit: ~4-5 Minuten Schlüsselwörter: Google Analytics, KI-Traffic, AI Assistant, ChatGPT, Google Gemini, Claude, Perplexity, KI-Suche, Webanalyse, Website-Traffic, digitale Sichtbarkeit, Marketing-Attribution, BSZ Online Solutions, Zukunft der Suche, Schweiz
Stellen Sie sich vor, jemand sucht nach einer neuen Dienstleistung oder einem passenden Produkt in der Schweiz. Statt Google zu nutzen, fragt die Person heute immer öfter einen KI-Assistenten: „Welche Agentur in Zürich passt zu meinem Projekt?“ oder „Wo finde ich nachhaltige Möbel in der Region?“
Die KI antwortet, empfiehlt Ihr Unternehmen und liefert direkt den passenden Link zu Ihrer Website mit. Der Nutzer klickt – und landet bei Ihnen.
Ein Riesenerfolg für Ihr Marketing, oder? Das Problem war bisher nur: Sie haben im Hintergrund nichts davon mitbekommen. In Ihrer Statistik tauchten diese Besucher einfach als „unbekannt“ auf. Ein brandneues Google-Update ändert das ab sofort komplett.
Das Problem mit den „unsichtbaren“ Besuchern
Wenn heute jemand über ChatGPT, Google Gemini oder andere KI-Bots auf eine Website gelangt, gab es für Statistik-Tools bisher ein grosses Problem. Die KI verhielt sich beim Klick wie eine unsichtbare Wand.
Google Analytics konnte nicht erkennen, woher der Besucher kam. Für Sie sah es in den Berichten einfach so aus, als hätte der Nutzer Ihre Webadresse direkt von Hand in den Browser eingetippt. Sie blieben auf diesem Auge quasi blind und konnten den echten Erfolg von KI-Empfehlungen überhaupt nicht messen.
Die Lösung: Google macht den KI-Traffic sichtbar
Google hat nun ein weltweites Update ausgerollt, das dieses Rätsel löst. Ab sofort gibt es in Google Analytics einen eigenen, vollautomatischen Bereich namens „AI Assistant“.
Automatische Erkennung: Das System erkennt im Hintergrund ganz von alleine, ob ein Besucher von ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity zu Ihnen geschickt wurde.
Kein Aufwand für Sie: Man muss nichts umprogrammieren oder manuell einrichten. Die Erkennung läuft ab sofort einfach mit.
Ehrliche Daten: Sie sehen endlich schwarz auf weiss, wie viele Menschen bereits über die neuen KI-Kanäle den Weg zu Ihnen finden.
Was bedeutet das für die Zukunft Ihres Unternehmens?
Dieses Update schickt eine ganz klare Botschaft an den Markt: Wer im Internet nützliche, ehrliche und gut strukturierte Inhalte anbietet, gewinnt.
KI-Assistenten erfinden ihre Empfehlungen nämlich nicht einfach. Sie durchsuchen das Netz nach den vertrauenswürdigsten Antworten für ihre Nutzer. Wer heute schon eine starke digitale Basis hat, wird von den Chatbots empfohlen – und kann diesen Erfolg dank Google jetzt auch endlich messen und beweisen.
Es ist der perfekte Zeitpunkt, um die eigene Website fit für die Zukunft zu machen. Denn die Art und Weise, wie Menschen nach Unternehmen suchen, verändert sich gerade rasant.
Möchten Sie wissen, ob Ihre Website bereit für die KI-Suchwelt ist?
Wir bei BSZ Online Solutions behalten die neuesten Updates für Sie im Auge und sorgen dafür, dass Ihre digitalen Kanäle exakt dort sichtbar sind, wo Ihre Kunden von morgen suchen.
Der erste grosse Trend ist das erwartete weitere Wachstum der Ausgaben auf Instagram. Schon jetzt schalten 94 Prozent der Befragten Ads auf der Plattform – da ist also nicht mehr viel Spielraum. Nach 26 Prozent im Vorjahr geben jetzt bereits 44 Prozent der Marketing-Verantwortlichen an, auf Instagram den Grossteil des Social-Ad-Budgets auszugeben. Und 46 Prozent sehen hier auch den grössten Return on Invest (ROI). Instagram ist in beiden Statistiken der klare Gewinner. Dementsprechend wollen 73 Prozent der Befragten ihre Spendings auf der Plattform weiter erhöhen – im vergangenen Jahr hatten das nur 38 Prozent angegeben.
Jeden Tag inspirieren Schöpfer Menschen und bringen die Kultur auf der ganzen Welt voran. Mit den unglaublichen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie können sie jetzt neue Tools nutzen, um Einnahmen zu erzielen, und Fans können ihre Lieblingsschöpfer unterstützen, indem sie digitale Sammlerstücke – Kunst, Bilder und Videos, Musik oder Sammelkarten – als NFTs kaufen. Ab dieser Woche können ausgewählte Schöpfer und Sammler ihre digitalen Sammlerstücke auf Instagram teilen.
Was genau beinhaltet diese Funktion?
– Anschliessen einer digitalen Geldbörse. Sobald die Verbindung hergestellt ist, können Ersteller und Sammler auswählen, welche NFTs aus ihrer Brieftasche sie auf Instagram teilen möchten.
– Teilen digitaler Sammlerstücke. Sobald ein Ersteller oder Sammler ein digitales Sammlerstück veröffentlicht, hat es einen Schimmereffekt und kann öffentliche Informationen wie eine Beschreibung des NFT anzeigen. Beiträge werden auch in ihrem Profil sichtbar sein.
– Automatisches Tagging sowohl des Erstellers als auch des Sammlers. Ersteller und Sammler können im digitalen Sammelpost automatisch zugeordnet werden. – Automatisches Tagging sowohl des Erstellers als auch des Sammlers. Ersteller und Sammler können im digitalen Sammelpost automatisch zugeordnet werden.
Instagram plant, Reposts direkt in der App zu ermöglichen. User könnten so Posts und Storys anderer einfacher teilen. Einen Button zum Reposten von Inhalten anderer Creator suchten User in der Instagram App bisher vergeblich. Lediglich das Teilen dieser in der eigenen Story ist bislang per Klick möglich. Um jedoch Reposts auf Instagram zu veröffentlichen, benötigten User bislang eine entsprechende externe App, dies könnte sich aber bald ändern!
Instagram steuert weiter Richtung E-Commerce und plant, dass bald alle User die Möglichkeit haben, Brands und Produkte in Posts zu taggen. Bis anhin, blieb das nur verifizierten Creators möglich. Dies soll sich aber bald ändern.
Momentan ist auch diese Funktion in den USA in der Testphase, aber wir sind davon überzeugt, dass dies sehr viel Potenzial bietet und somit auch bald hier verfügbar sein wird.