Google testet derzeit neue Varianten von bezahlten Anzeigen, die den organischen Ergebnissen sehr ähnlich sehen. In den vergangenen Jahren hat Google immer wieder an dem Erscheinungsbild seiner bezahlten Suchanzeigen gefeilt. Ziel: Optimierung der Klickrate. Die Älteren unter uns erinnern sich sicher an die Zeiten, als die Google Ads noch farblich hinterlegt waren, um die Anzeigen besser von den organischen Suchergebnissen abzugrenzen. Aktuell fällt es schon deutlich schwerer, Anzeigen von Suchergebnissen zu unterscheiden. Diese Situation könnte sich künftig noch verschärfen.
Instagram plant, Reposts direkt in der App zu ermöglichen. User könnten so Posts und Storys anderer einfacher teilen. Einen Button zum Reposten von Inhalten anderer Creator suchten User in der Instagram App bisher vergeblich. Lediglich das Teilen dieser in der eigenen Story ist bislang per Klick möglich. Um jedoch Reposts auf Instagram zu veröffentlichen, benötigten User bislang eine entsprechende externe App, dies könnte sich aber bald ändern!
TikToks Kampagne „Entertainment kann auch anders“ soll über Social-Inhalte, TV-Werbung, Aussenwerbung und Online-Videos gestreut werden und verdeutlicht, wie divers die Creator und Inhalte auf der Plattform sind – die sich selbst als Entertainment App profiliert. Es soll noch mehr verdeutlichen, dass TikTok so vielfältig ist wie keine andere App.
1 – Gestalte neuen Content Auch wenn die Versuchung gross ist, solltest du nicht einfach Content von anderen Plattformen recyceln. Kreiere neuen Content passend zum Kanal und beachte dabei die Trends.
2 – Verwende Ton und Untertitel Vor allem schnelle Tracks mit mehr als 120 BPM haben in der Regel die höchste View-Through-Rate. Aber auch Untertitel und Text sind wichtig, da Audio manchmal schwierig zu verstehen ist.
3 – Authentizität, persönliche Videos kommen gut an – so blickt etwa bei einer von drei der besten Anzeigen jemand direkt in die Kamera und spricht zum Publikum. Ausserdem sollten die Videos nicht wie Werbung rüberkommen, tatsächlich wird dies mittlerweile oft abgestraft. Versuche stattdessen eine humorvolle Geschichte zu erzählen.
Bye Bye Conversion Ads? Natürlich nicht, aber Tatsache ist, es gibt eine Form von Ads, die immer mehr an Popularität gewinnt – Lead Ads. Lead Ads sind Werbeanzeigen, bei denen es keine Landingpage gibt, sondern ein Formular bei Facebook oder Instagram. In diesem Formular tragen die Interessenten die E-Mail ein.
Was daran so toll ist, du verlierst deine Interessenten nicht auf der Landingpage aufgrund z. B. langer Ladezeiten oder Überlegungszeit à la «Brauche ich das wirklich?»
Sind wir ehrlich, jeder ist mal von einer Webseite doch abgesprungen. Wird jedoch das Formular ausgefüllt, kann der potenzielle Kunde später abgeholt werden.
Trotzdem sind Conversion Ads immer noch sehr wichtig und zeigen weiterhin Erfolg, jedoch zeigt sich auch eine positive Entwicklung bei Lead Ads.