Bezahlte Anzeigen

Bezahlte Anzeigen

Google testet derzeit neue Varianten von bezahlten Anzeigen, die den organischen Ergebnissen sehr ähnlich sehen. In den vergangenen Jahren hat Google immer wieder an dem Erscheinungsbild seiner bezahlten Suchanzeigen gefeilt. Ziel: Optimierung der Klickrate. Die Älteren unter uns erinnern sich sicher an die Zeiten, als die Google Ads noch farblich hinterlegt waren, um die Anzeigen besser von den organischen Suchergebnissen abzugrenzen. Aktuell fällt es schon deutlich schwerer, Anzeigen von Suchergebnissen zu unterscheiden. Diese Situation könnte sich künftig noch verschärfen.

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NFTs auf Instagram

NFTs auf Instagram

Jeden Tag inspirieren Schöpfer Menschen und bringen die Kultur auf der ganzen Welt voran. Mit den unglaublichen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie können sie jetzt neue Tools nutzen, um Einnahmen zu erzielen, und Fans können ihre Lieblingsschöpfer unterstützen, indem sie digitale Sammlerstücke – Kunst, Bilder und Videos, Musik oder Sammelkarten – als NFTs kaufen. Ab dieser Woche können ausgewählte Schöpfer und Sammler ihre digitalen Sammlerstücke auf Instagram teilen.

Was genau beinhaltet diese Funktion?

– Anschliessen einer digitalen Geldbörse. Sobald die Verbindung hergestellt ist, können Ersteller und Sammler auswählen, welche NFTs aus ihrer Brieftasche sie auf Instagram teilen möchten.

– Teilen digitaler Sammlerstücke. Sobald ein Ersteller oder Sammler ein digitales Sammlerstück veröffentlicht, hat es einen Schimmereffekt und kann öffentliche Informationen wie eine Beschreibung des NFT anzeigen. Beiträge werden auch in ihrem Profil sichtbar sein.

– Automatisches Tagging sowohl des Erstellers als auch des Sammlers. Ersteller und Sammler können im digitalen Sammelpost automatisch zugeordnet werden. – Automatisches Tagging sowohl des Erstellers als auch des Sammlers. Ersteller und Sammler können im digitalen Sammelpost automatisch zugeordnet werden.

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Instagram Repost Funktion

Instagram Repost Funktion

Instagram plant, Reposts direkt in der App zu ermöglichen. User könnten so Posts und Storys anderer einfacher teilen. Einen Button zum Reposten von Inhalten anderer Creator suchten User in der Instagram App bisher vergeblich. Lediglich das Teilen dieser in der eigenen Story ist bislang per Klick möglich. Um jedoch Reposts auf Instagram zu veröffentlichen, benötigten User bislang eine entsprechende externe App, dies könnte sich aber bald ändern!

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TikTok promotet Vielfalt mit Riesenkampagne

TikTok promotet Vielfalt mit Riesenkampagne

TikToks Kampagne „Entertainment kann auch anders“ soll über Social-Inhalte, TV-Werbung, Aussenwerbung und Online-Videos gestreut werden und verdeutlicht, wie divers die Creator und Inhalte auf der Plattform sind – die sich selbst als Entertainment App profiliert. Es soll noch mehr verdeutlichen, dass TikTok so vielfältig ist wie keine andere App.

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Content der Begeistert

Content der Begeistert

So erschaffst du Videos, die begeistern:

1 – Gestalte neuen Content Auch wenn die Versuchung gross ist, solltest du nicht einfach Content von anderen Plattformen recyceln. Kreiere neuen Content passend zum Kanal und beachte dabei die Trends.

2 – Verwende Ton und Untertitel Vor allem schnelle Tracks mit mehr als 120 BPM haben in der Regel die höchste View-Through-Rate. Aber auch Untertitel und Text sind wichtig, da Audio manchmal schwierig zu verstehen ist.

3 – Authentizität, persönliche Videos kommen gut an – so blickt etwa bei einer von drei der besten Anzeigen jemand direkt in die Kamera und spricht zum Publikum. Ausserdem sollten die Videos nicht wie Werbung rüberkommen, tatsächlich wird dies mittlerweile oft abgestraft. Versuche stattdessen eine humorvolle Geschichte zu erzählen.

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Elon Musk kauft Twitter

Elon Musk kauft Twitter

Der US-Milliardär übernimmt den Onlinedienst für 44 Milliarden Dollar. Twitter gibt damit den Widerstand gegen die Übernahme durch Musk auf. Für ganze 44 Milliarden Dollar ging der Deal über den Tisch. Ein Einzelner kauft eine der populärsten und grössten Social-Media-Plattformen überhaupt. Elon Musk möchte Twitter wieder freier machen. Im März hatte er bereits über neun Prozent der Twitter-Anteile gekauft, nun gehört ihm das gesamte Unternehmen. 

Elon Musk möchte alle User auf seiner Plattform halten, auch die grössten Kritiker. Das gab er selbst via Tweet bekannt. Denn das gehe ebenfalls mit der Redefreiheit einher. Unabhängig davon hatten viele User während der Verhandlungen von Twitter und Musk angekündigt, im Falle einer Übernahme die Plattform zu verlassen. Ob sie diesen Worten Taten folgen lassen, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch, dass es hinsichtlich dieser Veränderung spannend bleibt, wohin die Reise geht.

Es gibt auch Befürchtungen, dass Twitter bald verbannte Accounts willkommen heissen könnte. Wie den von Ex-US-Präsident Donald Trump. Sein Konto war nach mehrfachen heftigen Verstössen gegen die Unternehmensrichtlinien gesperrt worden.

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