Das Metaverse könnte in zehn Jahren mehr als eine Milliarde Menschen erreichen – das ist Wahnsinn, oder? Bis dahin ist noch viel zu tun.
Nun haben sich Meta, Microsoft, Adobe und viele weitere Tech-Unternehmen und -Organisationen sich zusammengeschlossen, um im sogenannten Metaverse Standards zu entwickeln. Zentral ist hierbei, dass die Entwicklung des Metaverse das Potenzial bestmöglich auszuschöpfen. Darüber hinaus werden hierbei konsistente Terminologien sowie übergreifende Richtlinien entwickelt. Diese sollen sich unter anderem auf 3D-Grafiken, AR und VR, Digital Twins, Multi-User Gaming und mehr beziehen.
Etwas sonderbar ist noch, dass Apple und Google bislang nicht mit dabei sind – Apple verkündete bereits im Januar 2022, vorerst nicht auf das Metaverse zu setzen. Ob dies wohl noch Apple zum Verhängnis werden wird?
Mehr Privatsphäre: WhatsApp-Profilbild und Status vor bestimmten Personen verbergen
WhatsApp-Nutzer können schon seit längerem selbst entscheiden, wer ihr Profilbild, ihren Status, ihre Informationen und ihren „Zuletzt online“-Zeitstempel sehen darf. Bislang konnten die Nutzer in den Datenschutzeinstellungen zwischen drei verschiedenen Optionen wählen: Sie konnten ihre Informationen mit allen teilen, nur mit Freunden oder mit niemandem teilen.
Die Möglichkeit, Profilinformationen vor ausgewählten Personen zu verbergen, besteht beim Konkurrenz-Messenger Telegram schon lange. Darüber hinaus können Telegram User die Plattform nutzen, ohne ihre Telefonnummer anzugeben.
Kurzvideo-Boom auch bei Google: Mehr TikToks und Co. in den SERPs.
Beim Google Core Update zählt Video zu den absoluten Gewinnern in den SERPs. Inzwischen zeigt Google vermehrt Kurzvideos neben Visual Stories in den mobilen Suchergebnissen. Bei einigen Suchanfragen zeigt Google jetzt bereits sowohl Visual Stories als auch Kurzvideos in der Ansicht. Vielleicht machen die kurzen Clips den Web-Stories künftig noch mehr Konkurrenz. Letztere integriert Google inzwischen vielfach in mobilen SERPs, um mehr visuelle Ergebnisse zu liefern.
Schonmal etwas von Confirmshaming gehört? Hast du schonmal freiwillig auf eine Preisreduktion verzichtet?
Das Confirmshaming zielt darauf ab, dich als Nutzer in Verlegenheit zu bringen, eine Ablehnung durchzuführen. Zu diesem Zweck wird die Möglichkeit des Ablehnens so dargestellt und formuliert, dass es euch möglichst unangenehm ist oder gar absurd auf euch wirkt, abzulehnen.
Beispiele hierfür könnten sein:
«Ich mag keine Angebote» «Ich möchte nicht informiert sein» «Ich möchte keinen guten Zweck unterstützen» «Ich möchte nicht gesünder Leben» «Ich möchte den vollen Preis bezahlen»
Auch Confirmshaming ist eine Art von Dark UX und ist moralisch gesehen eine Grauzone. Bist du auch schon auf so etwas wie oben genannt gestossen? Was ist dir hierbei durch den Kopf?
Bestimmt ist es schon fast allen aufgefallen, dass es manchmal einfacher ist einfach mit Sprachassistenten etwas zu suchen oder zu kommunizieren anstelle dieses eintippen. Schneller und effektiver ist man dazu auch noch. Mit der Veränderung unserer Suchgewohnheiten kommt auch ein neuer Anspruch an SEO.
Sprachsuche SEO bedeutet insbesondere die Keyword-Strategie anzupassen. Der Fokus liegt hierbei auf typischen Phrasen, die jemand bei der Benutzung von Voice Search verwenden würde. Da wir in ganzen Sätzen gezielt nach etwas suchen, verlegt sich der Fokus nun eher Long-Tail Keywords. Nutzer von Voice Search wollen vor allem eines, schnelle und gezielte Antworten auf ihre Fragen. Aufgabe des Marketings ist es daher, Inhalte auf das veränderte Suchverhalten anzupassen.
Shopify ist schon längst zu einer festen Grösse im E-Commerce Business geworden. Nun könnte die Plattform ihre Position, vor allen Dingen gegenüber Amazon, noch deutlich ausbauen. Denn Shopify hat ein neues Programm bekannt gegeben. In diesem Rahmen können Websites auf Produkte von Shopify-Anbieter verlinken und Provision für jeden über diesen Link abgeschlossenen Verkauf kassieren. Momentan nehmen nur eine Handvoll Publisher an Shopifys Affiliate-Programm teil. Sollte sich die Zusammenarbeit lohnen und zuverlässiger ablaufen als bei Jeff Bezos‘ E-Commerce-Plattform, spricht sich dies aber sicher in der Branche herum. Shopify könnte zur ernsthaften Konkurrenz für Amazon werden.