Unterbewertete Marketing-Kanäle jetzt im Überblick
Wenn wir über Social-Media-Marketing sprechen, fallen immer dieselben Namen: Instagram, Facebook, YouTube, TikTok und LinkedIn. Es gibt aber noch einige mehr als nur diese Plattformen. Auch andere Plattformen wie Pinterest oder Twitch haben Ihre Vorzüge, welche man als Unternehmen nutzen kann. Pinterest ist eine sehr visuelle Social-Media-Plattform, bedeutet hier kann man Produkte richtig gut in Szene setzen. Voraussetzung ist natürlich, man hat dies und deine Zielgruppe befindet sich auf Pinterest. Twitch ist ein Live-Stream-Service, auf dem vor allem Gaming-Content gezeigt wird. Je länger, je mehr sind aber auch musikalische oder sonstige kreative Inhalte vertreten.
Schon mal überlegt, auf diesen Plattformen vertreten zu sein? Zugegeben, es muss sich lohnen und mehr Kanäle bedeutet auch mehr Aufwand.
123 neue Emojis für Apple User in der neuen Version von iOS 15.4. Apple greift weiterhin die Entwicklungen hin zu mehr Diversität und Vielfalt auf und dies scheint sehr gut anzukommen. Handschlagkombinationen sind nun in allen Hautfarben kombiniert und zu der schwangeren Frau gesellt sich ein schwangerer Mann. Zudem enthält das Update geschlechtsneutrale Personen-Emojis.
So viele neue Emojis, da will man sofort alle ausprobieren.
NFT müssen wir ja nicht nochmals erklären, das ist ja mittlerweile wahrscheinlich überall angekommen. Am Thema NFTs kommt in der Digitalwelt aktuell kaum jemand vorbei. Viele der grossen Tech- und Social-Unternehmen planen eine Einbindung der Non-Fungible Tokens auf ihren Plattformen – darunter natürlich auch Meta. Der Meta-CEO verkündete, Instagram User würden in den kommenden Monaten die Möglichkeit bekommen, NFTs auf der Plattform zu prägen. Instagram ist nicht die einzige Plattform, welche die Integration von Non-Fungible Tokens plant. Auch YouTube zieht diese noch für 2022 in Betracht und sieht hierin eine Möglichkeit, Bindungen zwischen Creators und Usern zu stärken. Twitter hat NFTs bereits in die Timeline gebracht und ermöglicht es Usern sogar, diese als Profilbild zu verwenden.
Es bleibt jedenfalls noch etwas abzuwarten, aber wir denken: Das Warten lohnt sich!
1. Services ersetzen: mehr Zufriedenheit und kostenlose Trend-Prognosen
Bisher erreichen Kundenbeschwerden die Einzelhändler in erster Linie beim Umtausch, in Telefonaten oder in E-Mails. Dies führt zu langen Warteschlangen oder -zeiten und fördert eine negative Einstellung bei den Kunden. Immer mehr Anbieter setzen daher auf Live-Chats auf ihrer Website, um auf Beschwerden zu reagieren. Die Lösung eines Kundenservice-Problems über Ihre mobile Anwendung kann jedoch noch effizienter sein, Chatbots können hier helfen!
2. Optionen ergänzen: kürzere Wartezeiten und effizienteres Bestellmanagement
Manche Unternehmen haben in dieser Situation ihre Apps genutzt, um die Anzahl der Interaktionen im Ladengeschäft zu reduzieren. Kontaktlose Bestellungen und angaben, wo man die Ware abholen kann, all dies verkürzt Wartezeiten.
3. Innovativ sein: besseres Angebot und stärkere Kundenbindung
Nike hat die eigene App kürzlich um kreative Ideen wie eine Technik zur Vermessung der Füsse ergänzt. Damit können Interessenten bequem von zu Hause aus die passenden Schuhe finden. Gleichzeitig sinkt dadurch die Rückgabequote, sodass die Kosten beim Einzelhändler sinken und das Personal für andere Dinge eingesetzt werden kann.
Wisst Ihr, um welche Funktion es sich hierbei handeln könnte? Eine altbekannte Funktion von Instagram wird wieder ausgerollt. Die Funktion im «Erkunden» – Bereich, welche Likes und Kommentar von Freunden anzeigt. Dieser war früher sehr umstritten und heute noch immer. Das bedeutet, dass deine Freunde, dein Ex-Partner, Familie, aber auch dein Chef ansehen kann, was dir gefällt, wo du kommentierst etc. Diese Transparenz der eigenen Instagram-Aktivitäten hat schon innerhalb von Beziehungen und Freundschaften zu Konflikten geführt.
Kannst du dich noch an Clubhouse erinnern? Der Hype flaute so schnell ab, wie er auch da war. Jetzt auch noch Amazon: Das Unternehmen springt auf den Clubhouse-Zug auf und launcht mit App eine eigene Live-Audio-App. Alleinstellungsmerkmal ist der Fokus auf das Format Radio. Die kostenlose für iOS verfügbar. Aktuell basiert die App auf dem Invite-Only-Prinzip – genau wie Clubhouse. Ob Amazon hiermit tatsächlich Erfolg hat, wird sich zeigen.