Umgekehrte Psychologie

Umgekehrte Psychologie

Wenn jemand versucht, dir zu sagen, was du denken oder tun sollst, wird dieser automatischer Widerstand, den du spürst, von Psychologen als Reaktanz bezeichnet. Tatsächlich spielt umgekehrte Psychologie eine grosse Rolle im Marketing – sie kann zumindest äusserst viel bewirken, wenn man diese gekonnt einzusetzen mag. – Du kannst dem Publikum schmeicheln, anstatt vor ihm zu prahlen – Du kannst Humor einsetzen, um die Reaktanz eines Publikums zu entschärfen, bekannte Beispiele dafür sind z.B. Galaxus, Digitec oder Patagonia.

Du möchtest mehr Ratschläge rund ums Marketing?

BSZ Werbemittelkatalog

BSZ Werbemittelkatalog

Auch noch heute freuen sich Kunden über kleine Aufmerksamkeiten, aber auch Ihre Mitarbeiter.
Wir bieten eine sehr grosse Auswahl mit über 1’000 Produkten von Kleidung bis zum Feuerzeug. Mit unserem Werbekatalog findest du ganz bestimmt das passende!

Du hast Fragen dazu oder Interesse?

Dann melde dich bei uns!

Die vier goldenen Regeln für den Blog

Die vier goldenen Regeln für den Blog

Einen guten Blog schreiben – wie funktioniert das genau?

Hier die 4 goldenen Regeln, wie Ihr einen spannenden Blog erarbeiten könnt.

1. Eine packende Überschrift für Euren Artikel ist ein Muss! Die Überschrift entscheidet, ob der Beitrag zum Weiterlesen motiviert oder schon langweilt und man gleich die Seite verlässt.
2. Schreibt Euren Blogartikel für die Zielgruppe – stellt Euch die Frage, für wen schreibt Ihr diesen Blog? Die Zielgruppe zu definieren, ist Match-entscheidend. Der Blog soll natürlich an eine Leserschaft gerichtet sein, welche das Thema genauso spannend finden wie du.
3. Einen echten Mehrwert liefern mit deinem Blogbeitrag Dies ist wichtig, da du deine Zielgruppe kennst, kennst du Ihre Probleme oder Herausforderungen. Mit deinem Beitrag sollst du somit eine Lösung oder Denkanstösse liefern.
4. Bildmaterial passend zum Beitrag Das Bild oder Video unterstützt deine Aussage und sorgt für Interesse.

Ausserdem versucht, eine persönliche Note einzubringen, damit ergibt sich ein Wiedererkennungswert.

Pin It on Pinterest