Empathie statt Drang

Empathie statt Drang

Das aggressive Marketing von früher ist vorbei.«Kauf das» oder «Sofort kaufen» möchte heute niemand mehr sehen. Heute wollen Kunden selbständig die Entscheidung treffen und vor allem möchten Sie herausfinden, was gut für Sie ist. Das Wohlbefinden des Kunden steht im Mittelpunkt und nicht das Produkt.

Die Aufmerksamkeit des Kunden bekommt man nicht, indem man das Produkt und deren tollen Eigenschaften erklärt, sondern indem man einen Perspektivwechsel eingeht und die Bedürfnisse des Kunden trifft und das Produkt die Probleme oder Wünsche erfüllt.

Sich genauer mit den Bedürfnissen, Wünschen, Ängsten und Werten deiner Kundschaft auseinanderzusetzen, lohnt sich. Im Grunde funktioniert die Beziehung zu Kunden nämlich ähnlich, wie die mit Freunden. Menschen, für die du Verständnis zeigst, sind Menschen, die dir gerne vertrauen. Also Unternehmen ist dies das Gleiche. Kunden, für die du Verständnis zeigt, sind Kunden, die dir vertrauen.

Enhanced Conversions

Enhanced Conversions

Enhanced Conversions für Leads – Was ist das und wie wird es genutzt? Enhanced Conversions bieten Werbetreibenden die Möglichkeit, Conversions trotz Browser-Einschränkungen detailliert zu erfassen und darauf aufbauend Gebotsoptionen weiterhin leistungsstark zu optimieren. Mithilfe des Einweg-Hash-Algorithmus SHA256 werden selbst erhobene Daten der Website an Google weitergegeben.

Bei der Nutzung von Enhanced Conversions für das Webwerden Ereignisse und Verkäufe innerhalb der Website des Advertisers getrackt.

  1. Sobald ein Nutzer eine Conversion-Aktion durchführt, werden personenbezogenen Daten über die Webseite des Werbetreibenden erhoben. Dafür wird mindestens die E-Mail, Name, Geburtsdatum oder die Adresse benötigt. Umso mehr Daten bereitgestellt werden, desto höher ist dabei die Wahrscheinlichkeit für ein eindeutiges Match.
  2. Diese Daten werden gehasht und somit komplett verschlüsselt an Google zur Datenerfassung übertragen.
  3. Darauf basierend kann Google zuordnen, ob und welche Conversion-Aktion von diesem User durchgeführt wurde. Gehashte Werte, für die keine Zuordnung möglich ist, werden gelöscht.

Erfolg auf Instagram

Erfolg auf Instagram

Erfolg auf Instagram bedeutet, Reichweite auszubauen und die Follower auch langfristig mit dem eigenen Content zu begeistern.

Wie schafft man das also? Aller Anfang ist schwer, aber es gibt Dinge, die man beachten kann, um es sich etwas einfacher zu gestalten. Wir nennen dir Gründe, worauf du achten solltest.

1. Das Bild und die Bildqualität sind tatsächlich sehr ausschlaggebend. Eine einheitliche Bildsprache ist sehr wichtig sowie auch eine hohe Qualität der Bilder zu garantieren. Verpixelte Bilder also bitte meiden!

2. Auf Instagram aktiv zu sein bedeutet nicht, einen Post hochzuladen und die App dann wieder zu schliessen. Zum einen gehört die Interkation mit anderen Accounts dazu – diese ist sogar essenziell. Folge, Like und Kommentiere Beiträge, die dich als Unternehmen interessieren. So wirst auch du als Unternehmen mehr und mehr wahrgenommen.

3. Reels! Ja, das ist für viele noch schwierig – Trotzdem ist dies sehr wichtig um zu wachsen. Videos zeigen eine grössere Beliebtheit als Fotos, somit ist es unverzichtbar sich diesem Trend hinzugeben.

4. Einfluss von aussen komplett zu vermeiden, lohnt sich nicht. Von den Besten zu lernen, kann gerade zu Beginn die beste Starthilfe sein. Genauso bei Instagram – es lohnt sich bei etablierten Marken die Konzepte zu beachten, um zu sehen, was bei der Zielgruppe funktioniert und eben was nicht.

5. Ein schönes Bild und ein paar Zeilen machen in der Regel noch keinen guten Post. Du solltest mit deinen Texten ebenso inspirieren, wie mit den Bildern. Bei manchen Beiträgen kannst du vielleicht Humor einbauen, mit der Community agieren oder auch einfach mal ein Info-Post klappt auch. Wichtig ist hierbei die Abwechslung und trotzdem sollte es einen einheitlichen Schreibstil beinhalten.

Google Ads Anpassungen

Google Ads Anpassungen

Ab Oktober 2022 müssen Werbeerfahrungen auf Websites den Anforderungen der Better Ads Standards der Coalition for Better Ads entsprechen, um von Google Ads genehmigt zu werden.

Die Coalition for Better Ads setzt sich dafür ein, dass Werbung im Internet möglichst nutzerfreundlich und nativ ist. Um inakzeptable Werbeerfahrungen zu vermeiden – wie Werbevideos, die mit Sound automatisch abgespielt werden –, gibt es eine Reihe von Better Ads Standards, an die sich Marketer halten sollen. Dabei bestimmt allerdings vor allem Google, das mit Google Ads das grösste Werbesystem im Digitalraum stellt, was nervige Ads ausmacht. Denn Daten des Suchmaschinenunternehmens bilden die Grundlage für diese Standards.

Google bietet den Ad Experience Report, um die nervigen Ads zu ersetzen mit nutzerfreundlichen. Dafür wird dir direkt vorgeschlagen, was zu verbessern ist. Mit Google Search Console wird unterschieden, auf welchem Endgerät die fehlgeschlagenen Ads angezeigt werden, Desktop oder Mobile.

Jetzt erklärt Google Advertisern, dass sich Werbeerfahrungen auf Websites an diese Better Ads Standards halten müssen, damit es nicht zur Ablehnung der Ad selbst durch Google Ads kommt. Das Google Ads Team hat entsprechende Mails versandt, die darüber informieren, was genau sich verändert.

Dein Auftritt bei LinkedIn

Dein Auftritt bei LinkedIn

LinkedIn ist die perfekte Plattform zur Vernetzung innerhalb Deiner Branche, zur Jobsuche und zum effektiven Selbstmarketing. Wichtig ist dabei einige Fehler zu vermeiden, den LinkedIn ist nicht für jeden Content geeignet. LinkedIn ist nicht Facebook und erst recht nicht Instagram. Ein professionelles Auftreten und die Darstellung Deiner Fähigkeiten und beruflichen Erfahrungen mit einer Prise persönlicher Note soll auf LinkedIn geteilt werden.

Was für Fehler sollten bei LinkedIn vermieden werden?
Sehr wichtig ist. Das Profilbild sollte aktuell und professionell sein. Grund dafür ist ganz einfach, beim Vernetzen mit Kontakten ist der Erkennungswert mit einem Bild um einiges höher als ohne. Meist werden Anfragen ohne Bild auch gar nicht angenommen, da es wie Spam aussieht.

Qualität vor Quantität. Vernetze Dich nur mit Personen, welche Dir einen potenziellen Mehrwert bieten. Das bedeutet jetzt nicht Leute aus Deinem früheren Umfeld zu löschen, sondern nicht willkürlich alle Anfragen anzunehmen und auch nicht willkürlich welche zu verschicken. Das klingt erst einmal hart – aber es geht nicht darum, die meisten Freundschaften zu haben, sondern das berufliche Netzwerk aufzubauen. Halte Dein Netzwerk daher lieber übersichtlich und vernetze Dich mit Experten aus Deiner Branche und möglichen neuen Geschäftskontakten.

Halte Dein Profil immer auf dem Laufenden. Ein Profil zu erstellen und dies nicht aktuell zu halten, bringt nichts. Willst Du von der Plattform profitieren, dann erwähne berufliche Meilensteine, Erfahrungen und auch Deine Aus- und Weiterbildungen. Auch, wenn es nur geringfügige Veränderungen in Deiner Laufbahn gab, lohnt sich der Vermerk, da Dein Profil aktuell bleibt und aktiv betreut wirkt.

Auf Jobsuche bei LinkedIn bist Du darauf angewiesen, im Suchverlauf der Recruiter aufzutauchen. Das gelingt Dir am besten, indem Du die entsprechenden Schlagworte verwendest, die mit Deinem Wunschberuf verknüpft sind. LinkedIn analysiert dabei neben Deinen Kenntnissen auch Deine Infobox und die Texte zur Berufserfahrung.

Contextual Targeting

Contextual Targeting

Contextual Targeting ist Online-Werbung nur auf solchen Websites zu platzieren, die eine inhaltliche Übereinstimmung mit dem Werbeinhalt aufweisen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Personen, die diese Website besuchen, auch für dein Angebot interessieren könnten, ist somit vergleichsweise sehr hoch.

Da der Inhalt mit dem Suchbegriff des potenziellen Kunden übereinstimmt, somit wird Streuverlust vermieden. Die zur Werbeanzeige passenden Websites werden dabei auf Basis von Keywords ausgewählt. Das Ziel von Contextual Targeting liegt darin, potenzielle Kunden in dem Moment Werbung zu präsentieren, wenn sie sich gerade mit dem jeweiligen Thema beschäftigen. Die Conversion steigt somit stark.

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