PESO Modell

PESO Modell

PESO steht für Paid, Earned, Shared und Owned. Im Detail erklärt:

Paid Media erscheint auf Kanälen, auf denen im Gegenzug für eine Platzierung Geld bezahlt werden muss: Werbeanzeigen und Werbespots.

Auf Earned Media entfallen Inhalte, die ohne Gegenleistung eines Unternehmens, erstellt und publiziert werden: Rezensionen und Blogartikel.

Shared Media bezeichnet jeglichen Content von oder über ein Unternehmen, der auf Social-Media-Plattformen geteilt wird: Video und Posts.

Unter Owned Media versteht man alle Inhalte, die ein Unternehmen selbst verfasst und veröffentlicht: Webseite und Newsletter.

Das PESO-Modell hilft dir dabei, bei deiner Zielgruppe mit glaubwürdigem, relevantem Content aufzufallen.

Conversion Ads vs. Lead Ads

Conversion Ads vs. Lead Ads

Bye Bye Conversion Ads? Natürlich nicht, aber Tatsache ist, es gibt eine Form von Ads, die immer mehr an Popularität gewinnt – Lead Ads. Lead Ads sind Werbeanzeigen, bei denen es keine Landingpage gibt, sondern ein Formular bei Facebook oder Instagram. In diesem Formular tragen die Interessenten die E-Mail ein.

Was daran so toll ist, du verlierst deine Interessenten nicht auf der Landingpage aufgrund z. B. langer Ladezeiten oder Überlegungszeit à la «Brauche ich das wirklich?»

Sind wir ehrlich, jeder ist mal von einer Webseite doch abgesprungen. Wird jedoch das Formular ausgefüllt, kann der potenzielle Kunde später abgeholt werden.

Trotzdem sind Conversion Ads immer noch sehr wichtig und zeigen weiterhin Erfolg, jedoch zeigt sich auch eine positive Entwicklung bei Lead Ads.

Einigkeit bei Datentransfer

Einigkeit bei Datentransfer

Ein neues, vorläufiges Abkommen regelt nun den Datenaustausch zwischen der EU und den USA. Die Zukunft der Meta-Plattformen Facebook und Instagram in der EU war bis vor kurzem ungewiss. Die Ursache: Laut der DSGVO dürfen keine personenbezogenen Daten in die USA transferiert beziehungsweise an US-amerikanische Server gesendet werden.

Produkte Tag bald für alle?

Produkte Tag bald für alle?

Instagram steuert weiter Richtung E-Commerce und plant, dass bald alle User die Möglichkeit haben, Brands und Produkte in Posts zu taggen. Bis anhin, blieb das nur verifizierten Creators möglich. Dies soll sich aber bald ändern.

Momentan ist auch diese Funktion in den USA in der Testphase, aber wir sind davon überzeugt, dass dies sehr viel Potenzial bietet und somit auch bald hier verfügbar sein wird.

Video Content #1

Video Content #1

Video Content wird weiter an Bedeutung gewinnen. Botschaften und Informationen werden durch Videos vermittelt und somit wird der Fokus auf Bilder und Texten weiterhin sinken. Da Video zum dominierenden Medium wird, werden andere Formate noch weniger wahrgenommen. Kurzvideos sind am beliebtesten und werden auf Plattformen wie TikTok und Instagram an Relevanz gewinnen.

Natürlich sind Videos zu produzieren noch immer aufwändiger als Bilder, aber der Aufwand lohnt sich!

adwords

adwords

Wir nennen dir jetzt einige Vorteile, warum du mit einer Agentur zusammenarbeiten solltest. Agenturen werden regelmässig geschult und absolvieren Weiterbildungen, dadurch sind Mitarbeiter absolute Experten auf Ihrem Gebiet. Durch die tägliche Arbeit können sie so besser auf Ereignisse reagieren oder aus Erfahrungen lernen.

Gerade wenn du dich mit der Materie nicht auskennst und neu startest, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du viel Geld unnötig ausgibst sehr hoch. Mit einer Agentur kannst du dir das ersparen, den du investierst direkt in deinen Unternehmenserfolg.

Eine regelmässige Betreuung und Optimierung sind sehr zeitintensiv. Das bedeutet, du benötigst einige Mitarbeiter, die sich voll und ganz auf SEO, SEA und Social Media fokussieren, damit du den gewünschten Erfolg erzielen kannst. Diese Kosten sind meist viel höher als die Kosten für eine Agentur.

Marketing hat eine vielfältige Arbeitspalette, nicht alle Firmen können durch Ihre Mitarbeiter alles abdecken. Dies müssen Sie auch nicht, dafür eignet sich eine Agentur und bringt überwiegend noch einige Vorteile.

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